9. Dezember 2015 r.oezmen

„Danke, Polizei!“ – FDP Delbrück besucht die Polizeiwache Delbrück und bedankt sich für tägliche Einsatzbereitschaft

DELBRÜCK – Auf der Polizeiwache in der Südstraße hat ein Wachwechsel stattgefunden. „Um uns kennenzulernen und natürlich uns auszutauschen, wie wir mehr und besser zusammenarbeiten können und nicht zuletzt um DANKE zusagen, waren wir bei Herrn Flottmeyer zu besuch.“ “ sagte Roze Özmen, Stadtverbandsvorsitzende der FDP Delbrück.

Wie die Polizeiwache in Delbrück aufgestellt ist, über den Beruf als „Polizist“, die Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen, Tageswohnungseinbrüche, Kriminalprävention, die Zusammenarbeit zwischen Polizeiwache und Politik sowie Flüchtlinge in Delbrück und die damit verbundenen Ängste der Bevölkerung, waren einige der Themen, die gemeinsam besprochen wurden.

Herr Flottmeyer, Leiter der Polizeiwache Delbrück erläutert: „Wir sind froh, alle Notrufe in Delbrück bedienen zu können. Bei Bedarf werden Streifenwagen aus umliegenden Nachbarkommunen sogar Kreisgrenzen übergreifend herangezogen“. Bei den Tageswohnungseinbrüchen vermuten wir reisende und vorüberziehende Banden aus anderen Städten gar aus dem Ausland als Täter. Das macht die Aufklärung schwierig. Da sind ua. wachsame Nachbarn sehr wertvoll und ich rate den Bürgern, lieber häufiger die 110 anzurufen als zu wenig.“

„Mit 18 Polizeibeamten, zwei davon für Hövelhof sind wir in Delbrück gut aufgestellt aber ein Aussendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes wie in Hövelhof und Büren wäre auch in Delbrück sinnvoll.“, sagte Josef Seyfarth, der Seniorenbeauftragte der FDP-Delbrück.

Das Thema der Flüchtlinge ist auch bei der Polizeiwache auf der Tagesordnung, allerdings sagt Herr Flottmeyer: „Im Durchschnitt werden 6% der Deutschen Strafauffällig, und nur 4% der Schutzsuchenden/Flüchtlingen. Das zeigt zwar, dass die Ängste der Bürger „unbegründet“ sind, aber die Tatsache, dass es diese Ängste gibt, muss thematisiert werden.“

„Die Bevölkerung macht keine Unterscheidung zwischen Aslybewerbern, Flüchtlingen und Schutzsuchenden. Hier muss die Kommune und Politik für Aufklärung sorgen.“ Sagte Ursula Seyfarth, stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende der FDP Delbrück.

Alle Anwesenden sind sich einig, „die Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bürger“ muss durch Kriminalprävention und Aufklärung erreicht werden. Herr Flottmeyer wird hierzu Möglichkeiten und Kontakte über die Kreispolizeibehörde herstellen.

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