23. Dezember 2017 r.oezmen

Für die FDP-Delbrück ist aufgeben keine Option

Aufgeben ist keine Option

In ihrer jüngsten Mitgliederversammlung verurteilt der FDP-Stadtverband den Austritt von vier Ratsleuten aus der FDP und der FDP-Fraktion auf das Schärfste: “Frau Michaelis und Ihre Gefolgschaft haben einen großen VERRAT und BETRUG an der FDP und den Wähler begangen. Dass  Ratsmitglieder kurzerhand die Fraktion und Partei verlassen, aber an ihren über die FDP-Liste erworbenen Ratsmandaten festhalten, ist moralisch und ethisch inkorrekt. Aufgeben ist allerdings keine Option. Wir werden aus dieser Krise gestärkt hervorgehen und  mit einer guten, liberalen Politik für die Delbrücker Bürger da sein“

Gustav Robrecht, bisheriger stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP Delbrück: „Ich  bedauere diesen gravierenden Schritt von Frau Michaelis. Nach meiner Auffassung gibt es dafür keine hinreichende politische Begründung, denn es gab und gibt keine gravierenden sachlichen Meinungsverschiedenheiten. Als Fraktionsvorsitzende hatte Frau Michaelis die Aufgabe und die Möglichkeit, eine konstruktive Zusammenarbeit herzustellen.

Roze Özmen, Ratsfrau und Verbandsvorsitzende der FDP-Delbrück führt weiter aus: „Die Begründung, Frau Michaelis will Politik in Delbrück für Delbrück machen, ist eine schallende Ohrfeige an allen Parteien im Delbrücker Stadtrat und scheinheilig zugleich. Denn wir alle machen Politik in Delbrück für Delbrück und das schon immer. Als FDP-Ratsfrau werde ich meine bisherige bürgernahe Politik fortsetzen“

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