fordert Sascha Bendix, Bürgermeister-Kandidat der FDP-Delbrück und nimmt zur aktuellen politischen Entwicklung in Delbrück wie folgt Stellung:

Die AFD ist für eine liberale und weltoffene Stadt wie unsere KEINE ALTERNATIVE FÜR DELBRÜCK! Eine Partei, die in weiten Teilen Deutschlands unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht oder die Aufmerksamkeit des Selbigen seit langem auf sich zieht, deren Köpfe und Untergruppierungen wiederholt und eindeutig als verfassungsfeindlich und somit die Gesellschaft ablehnend identifiziert wurden, haben keinen Platz in unserer Stadt.

In Delbrück leben nahezu 32000 Menschen. Unter diesen befinden sich ca. 6000 Menschen aus rund 80 weiteren Staaten, von denen ca. 4000 im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft sind. Diese Zahlen zeigen gelebte Inklusion und wie wichtig sie für Delbrück ist. „Ich sehe Migration als Chance und Bereicherung. Wenn ich mir alle Teile von Delbrück ansehe und wie sehr die Menschen mit Migrationshintergrund zu unserem Delbrück beitragen, wie sehr sie die bestehende Kultur bereichern, wird mir richtig bewusst, wieviel Verantwortung, auch wirtschaftlicher Natur, unsere Mitbürger tragen. Wir müssen einer Entwicklung die mit Intoleranz, schüren von Ängsten und arbeiten mit Desinformationen als Delbrücker und Bürgerinnen und Bürger dieses Landes klar entgegentreten. Eine die Verfassung ablehnende und destruktiv orientierte Partei zu wählen, bedeutet den Blick in die Vergangenheit zu richten und die Möglichkeiten und Chancen der zukünftigen Generationen zunichte zu machen. „Um Zukunft und gelebte Vielfalt in Delbrück zu gestalten, braucht es Mut und Toleranz“ so Bendix.