“ Wir, die FDP Delbrück sind für den Neubau eines Rathauses, da der Raumbedarf sowohl für die Schulen als auch für die Verwaltung nicht von der Hand zu weisen sind.
Um den Schülerinnen, Schülern und den Lehrkräften  bessere Arbeits- und Lernbedingungen zu schaffen, bedarf es der Vergrößerung der zur Verfügung stehenden Angebote, auch mit Blick auf eine wachsende Stadt und deren Attraktivität und Zukunftsfähigkeit. Daher sollten die schulnahen Gebäude der derzeitigen Verwaltung der Stadt Delbrück diesem Zweck zugeführt werden.
Daraus entspringt der klare Bedarf nach einem Neubau des Rathauses und somit einer zentralen bürgernahen Verwaltung, die den Anforderungen der Bürgerinnen und Bürgern, egal welchen Alters und welcher körperlichen Konstitution Rechnung trägt.Dabei ist besonders darauf zu achten, dass der Neubau den Grundgedanken der wirtschaftlichen aber auch ökologischen Nachhaltigkeit entspricht und zukunftsgerichtet ist. Das bedeutet, sich sowohl mit den derzeitigen als auch zukünftigen Bedarfen einer bürgerfreundlichen Verwaltung auseinander zu setzten und den Anforderungen einer wachsenden Stadt mit entsprechender Verwaltung zu planen. An dieser Stelle heißt es auch mal  ranzuklotzen und nicht klein klein zu betreiben. Es gilt etwas gutes für die Delbrückerinnen und Delbrücker als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zu schaffen.  Wir dürfen nicht vergessen, das aktuelle Rathaus ist gemietet und sollte lediglich eine Zwischenlösung sein. Allen gerecht werden ist natürlich eine Herkulesaufgabe“ so die FDP-Chefin zu dem Thema.

Am Rande vermerkt, ein Preisgericht aus Experten und Vertretern der Lokalpolitik entschied sich im Rahmen eines Wettbewerbs im November 2017 für diesen Siegerentwurf. | © Architekt Alhäuser